
Dass Elektrofahrzeuge mit fest verbauten Akueinheiten nicht nur viel zu schwer sondern dazu auch noch brandgefährlich sind, verdeutlicht ein aktuelles Beispiel aus Österreich imposant.
Seit einigen Wochen steht dort nun schon das ausgebrannte Wrack eines Tesla auf dem Hof eines Abschleppunternehmers – weit am Rande, denn man weiß ja nie ob der Karren nochmal zu lodern beginnt. Die vom Hersteller und dessen Entsorgungspartner versprochen Hilfe blieb laut einem Bericht dess ORF bislang aus.
Die ganze haarsträubende Geschichte lässt sich hier nachlesen:
https://tirol.orf.at/stories/3021270/?fbclid=IwAR3UMuSJTD2Nb1KqmiR-lMDYVyePjY4XwcwsefAAd-0G24sMRoMezE9PhBU
Ist man einem Feuerinferno, verursacht durch einen Antriebsakku, einmal entkommen, weiß man welche Gefahren die überdimensionierten Batterien herkömmlicher Hersteller bergen.
Die österreichische Seite akkumobil.at hat sich mal die Mühe gemacht und einen Tesla-Akku zerlegt: http://www.akkumobil.at/?page_id=228
Bei einem Defekt einer einzigen Zelle eines 500 Kg schweren Akkusblocks ist das Inferno nicht mehr aufzuhalten.
Die Kettenreaktion ist imposant anzuschauen, aber alles andere als lustig für alle Beteiligten.
Die Feuerwehr-Einheiten, die bereits das „Vergügen“ hatten, ein Elektrofahrzeug löschen zu müssen, können ebenfalls ein trauriges Lied davon singen.
Und dabei könnte Elektromobilität doch so einfach und sicher sein.
Mit unserem Rentenergy-Wechselakku-System ist es möglich, defekte Akkus aus ihrer Halterung zu ziehen, bevor das Feuer auf weitere Zellen übergreifen kann.
Dazu werden unsere Akkus kontinuierlich gewartet und überprüft. Defekte Einheiten werden aussortiert und recycled bevor Schäden entstehen können.
Rentenergy E-Mobility – wir haben das verstanden.